Copyright © 2002 Gerald Lehr

 

Flying Lady - Baujahr 2004 - im Einsatz

 

 

 

Hersteller: Rödelmodell

Spannweite: 2000 cm
Motor: Moki 30 ccm
Gewicht: noch nicht gewogen
Flächenbelastung ca. 57 g/qdm
Profil Flügel E-168 mod.
Höhe: Hitec HS5945 MG
Seite: Hitec HS5945 MG
Quer: je ein Hitec HS5625 MG
Gas: Graupner C5007
Empfänger: Hitec HFD 07RA

Nach langem Überlegen entschoß ich mich eine reine Kunstflugmaschine zu bauen, die zudem über 3D-Eigenschaften verfügt. 3D kann ich zwar noch nicht fliegen, aber mit diesem Flieger sollte das doch gelingen. Dank meines Clubkameraden Hans Wekkeli, bekam ich den Bausatz etwas günstiger, da er ihn rumliegen hatte und einfach nicht dazu kam, die Flying Lady zu bauen. Auch den Motor hatte Hans vorrätig, so daß ich mit einem großen Paket im Kofferraum nach Hause fuhr. Der Bau ist für Holzwürmer ein Genuß und absolut unkritisch. Man sollte jedoch auf jeden Fall Erfahrungen in der Holzbauweise haben, Anfängertauglich ist dieser Bausatz sicherlich nicht.

Der Erstflug endete in einem Fiasko, woran ich aber selbst schuld hatte. Ich hatte vergessen das Steckungsrohr zu sichern, so dass dieses wanderte und die Lady kurz nach dem Abheben den rechten Flügel anlegte.

Der Schaden war nicht schlimm, aber es war verdammt ärgerlich.

Nach dem Reparieren folgte der Erstflug, der auch wie Erwarten super verlief. Vielen Dank an Günther Seewald der geflogen ist.

Die Lady ist mein momentaner Lieblingsflieger, wenn auch der Motor, ein Moki 30, ein Dreck ist. Wenn er mal läuft ist er super, aber bis er läuft...

Ohne Anlasser hat man bei diesem Motor wirklich verloren.

 

 

Bildergallerie