Copyright © 2002 Gerald Lehr

 

No Ampère -
ein Mako mit Verbrenner



Das ursprüngliche Modell, noch mit Elektroantrieb



Das ganze Elektrogelumpe wurde ausgebaut. Der Speed 400 wird auch noch dran glauben müssen. In den ehemaligen Akkuschacht wurde jetzt ein 6,5 ccm OS, der auf einem Motorträger montiert ist, eingebaut.



Das ganze wurde nun mit PU-Schaum aufgefüllt. Nach dem Ausquellen aud Aushärten wurde der Schaum erst einmal grob abgeschnitten.
Wie man sieht wurde auch der E-Motor inzwischen entfernt und das entstandene Loch ebenfalls mit Schaum gefüllt.



Das Gasservo und ein Schalter wurden in den Deckel in der Mitte eingebaut. Darunter befindet sich noch der Empfänger. Auch der Gaszug wurde schon angebracht. Der PU-Schaum ist hier nun schon soweit geglättet, daß man Klebeband aufbringen kann.



Alles ist eingebaut und die Oberfläche mit Klebeband verklebt. Der Tank wurde installiert, sowie der Empfängerakku, der aus Schwerpunktgründen danz hinten seinen Platz fand.
Die Querruder wurden mit Scharnieren angeschlagen um ein Flattern zu verhindern. Ein Kohleholm ist ebenfalls eingebaut.



Ach ja, der Tank. Da ich keinen normalen Tank mehr hatte, begab ich mich verzweifelt auf die Suche nach einem dafür zu verwendenden Behälter. Nach langem verzweifelten Suchen fiel mir ein Fläschchen eines Insektenschutzmittels in die Hände. Dieses Mittel stammt noch aus meiner Bundeswehrzeit (1986 wurde ich entlassen). Schnell der Inhalt entleert, sauber ausgespült, getrocknet und dann die nötigen Teile installiert. Es funktioniert wunderbar.
Manchmal im Sommer wünscht man sich bei uns so ein Teil das wirklich Insektenschutzmittel versprüht, so schlimm ist es bei uns mit den Bremsen.



Einen Namen hat der Mako nun auch ...



Spannweite: immer noch 1,47 m
Motor OS Max FP 40, Latte 10x5
Empfängerakku 4 x KR 600 AE
Gewicht 1150 g
Empfänger ACT 4up
2 Servos MPX MS X4



Und das Foto entand nach dem Erstflug.


Ach ja, den Film zum Erstflug gibt es hier.

 

Tja, nach einer Saison viel Spaß mit dem Teil, geht es nun den Weg alles vergänglichen. Irgendwie ist der Flügel weich geworden (keine Ahnung woher ) und hat dann im Flug so geflattert wie ein Vogel, daß ein Fliegen nicht mehr möglich war.
So entstand dann die Idee einen Zagi aus Holz zu bauen: >>>Klick<<<

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