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Der Flügel

Da ich keinen Baukasten hatte, musste ich mir die Rippen selber schnitzen. Mit dem Scan von Bob war es kein Problem ein Rippenpärchen aus Sperrholz zu erstellen.

Die dafür vorgesehenen Balsabrettchen dazwischen geklemmt und gut verschraubt.

Nach harter arbeit mit Säge und Raspel stellen sich erste Erfolge ein.
Die Aussparungen habe ich mit meiner Böhler Tischkreissäge geschnitten. Das geht schneller und wird wesentlich genauer als von Hand Nachdem die Rippen fertig waren geht es weiter mit einem ganz konventionellen Aufbau der Tragfläche, alles auf dem zum Glück noch vorhandenen Plan gebaut.
Der obere Holm und die Nasenleiste wurden eingeklebt.

Beide Flächenhälften werden nun verbunden. Eigentlich hat der Flügel im Original eine V-Form, aber schon bei meinem ersten Stick hatte ich den Flügel gerade gebaut - es fliegt sich agiler.

Die beiden Hälften werden zusätzlich mit Hartholzholmen verstärkt und mit Epoxy verklebt.

Danach wird das Mittelteil beplankt, ebenso die vordere Sektion des Flügels von der Nasenleiste bis zum Holm Einbau eines Servorahmens.
Die Servobefestigung wird verklebt. Den Randbogen habe ich aus zwei dicken Balsaklötzen hergestellt, und dann an den Flügel geklebt.
Grob in Form gebracht, mit der Dozuki Mini Fine Säge von Dick. Eine Säge, die ich niemals mehr hergeben würde. Nach dem Sägen mit dem Böhler Tellerschleifer weiterarbeiten.

Schlussendlich kommt dann doch noch das gute Schmirgelpapier zum Einsatz. Mit der Tischkreissäge kann man auch hervorragend die Querruder in Form bringen, dank des schwenkbaren Sägeblatts.
Nachdem der Flügel nun soweit fertig ist, wird er auf dem Rumpf eingepasst, ausgemessen und gut befestigt. Dann können die Löcher für die Flächenbefestigung gebohrt werden. So sieht das dann fertig verschraubt aus.
   

 

 

Bauberichte

 

 

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Stick 40+ modified

 
 

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